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Bruce Springsteen, Jung, Schallplatte

Wissenswertes

Alles über: Bruce Springsteen

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Bilderserie

Name: Bruce Frederick Joseph Springsteen
Geburtstag: 23. September 1949
Geburtsort: New Jersey (USA)
Sternzeichen: Jungfrau

Bruce Springsteen gehört nach 40 Jahren im Showgeschäft immer noch zu den Superstars der Musikbranche. Das liegt nicht zuletzt an den seinem Achtzigerjahre-Hit "Born in the USA" und seinem Titel "'Streets of Phildelphia" von 1995 , den er zu dem Filmdrama "Philadelphia" beisteuerte. Dieser Ausflug in die Filmwelt brachte dem Sänger zusätzlich einen Oscar und mehrere Grammys ein – eine Ehre für den gebürtigen Amerikaner. Zudem schoß der Titel in den deutschen und östereicherischen sofort auf Platz eins.

Kindheit/Jugend

Dabei scheint in seiner Kindheit in keinster Weise etwas darauf hinzudeuten, dass Springsteen eines Tages ein gefeierter Musiker werden würde. Seinen Vater beschreibt er oft als schroff und mit einer Vorliebe zum Alkohol, der ohne dauerhaften Arbeitsplatz die Familie eher schlecht als recht finanzierte. Seine Mutter hingegen bezeichnet er oft als warmherzig und sehr bemüht, sich um Bruce und seine beiden jüngeren Schwestern Virginia und Pamela zu kümmern. 
Durch Musiklegenden wie Elvis Presley, die Rolling Stones und die Beatles lässt sich der junge Springsteen inspirieren und beeinflussen und sieht in der Musik einen Ausweg aus dem ihm bekannten Arbeiterleben, das er als ausweglos empfindet. Als seine Eltern beschließen nach Kalifornien zu ziehen, entscheidet sich Springsteen in New Jersey zu bleiben.

Musikalische Anfänge

Er lernt Gitarre spielen und wirkt in lokalen Bands mit. 1972 erlangt er den ersehnten ersten Plattenvertrag, unter dem er sich mit den ersten beiden Alben einen Namen im Musikgeschäft machen kann.  Aber erst mit seinem dritten Album „Born to Run“ aus dem Jahr 1975 schafft es der damals 26-Jährige in die obere Liga der Musiker und erreicht Platz drei der US-amerikanischen Charts – doch der internationale Erfolg lässt noch auf sich warten.

Weltstar mit "Born in the U.S.A."

Sein Album aus dem Jahre 1980, "The River", war sein erstes Album, das in den Vereinigten Staaten auf Platz 1 landete. Vier Jahre später lieferte ihm das Album "Born in the USA" endgültig seinen persönlichen musikalischen Höchsterfolg mit über 15 Millionen Verkäufen – das Album schaffte es mit Anhieb auf Platz 1 in Ländern wie Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Großbritannien und den USA, und hält sich ganze 139 Wochen in den Charts.
Es folgen weitere sehr erfolgreiche Alben bis Springsteen im Jahr 2005 einen Stilwechsel vornimmt und mit dem Album "Devils and Dust" die akustische Richtung einschlägt und damit erneut seine Fans begeistern kann.

Erfolgssträhne hält an

2007 macht er einen zweiten Ausflug in die Filmgeschichte und produziert den Titelsong zu "The Wrestler" mit Mickey Rourke. Auch hiermit kann er sein vielfältiges Talent beweisen und erhält einen Golden Globe für den Song.
Neben "Devils & Dust" bescheren ihm die Alben "Working on a Dream" von 2009 und sein darauf folgendes Album „Wrecking Ball“ weitere Charthits, mit denen er die Spitze der Album-Charts in mehreren Ländern erreicht.

2009 kommt ein musikalischer Ritterschlag hinzu, als er beim Superbowl – dem Sportevent des Jahres – als Hauptact vor 150 Millionen Zuschauern in der Halbzeit performen darf.
Die Erfolgssträhne des 12-fachen Grammy-Gewinners scheint jedoch auch in 2014 nicht zu enden und somit schießt er mit seinem neuesten Album "High Hopes" erneut auf den ersten Platz in den USA, Großbritannien und weiteren Ländern.
Tina Turner

Diskografie Bruce Springsteen - Alben

Studioalben

1973 – Greetings from Asbury Park, N. J.
1973 – The Wild, the Innocent & the E Street Shuffle
1975 – Born to Run
1978 – Darkness on the Edge of Town
1980 – The River
1982 – Nebraska
1984 – Born in the U.S.A.
1987 – Tunnel of Love
1992 – Human Touch
1992 – Lucky Town
1995 – The Ghost of Tom Joad
2002 – The Rising
2005 – Devils & Dust
2006 – We Shall Overcome: The Seeger Sessions
2007 – Magic
2009 – Working on a Dream
2012 – Wrecking Ball
2014 – High Hopes





Konzertalben

1986 – Live/1975-85
1993 – In Concert/MTV Unplugged
2001 – Live in New York City
2006 – Hammersmith Odeon, London ‘75
2007 – Live in Dublin





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