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Ex-Beatle George Harrison

Käfer zerstören sein letztes Gedächtnis

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Käfer zerstören sein letztes Gedächtnis

Ein Baum zum Gedenken an den 2001 gestorbenen Ex-Beatle George Harrison ist ausgerechnet Käfern zum Opfer gefallen.

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2004 wurde die Kiefer gepflanzt. 10 Jahre später, haben die Käfer die Legende zerstört.

Die Fans des Ex-Beatles George Harrison haben Mittwochmorgen (23.07.)  eine traurige- aber kuriose Nachricht bekommen: Tausende Käfer (die auf Englisch "Beetle" heißen) haben den Baum, der in Erinnerung an den 2001 verstorbenen George Harrison in Los Angeles gepflanzt worden war, zerstört. Also die "Beetle" habe die Schlacht gegen den Beatle gewonnen.

2004 gepflanzt

"Abgesehen von dem Verlust des Baumes, wäre Harrison wahrscheinlich amüsiert wegen der Ironie", hieß es auf der Website der "Los Angeles Times". "Beetle" heißt auf Deutsch "Käfer". Die Kiefer mit einer kleinen Gedenktafel für den Briten habe im Griffith Park in Los Angeles gestanden und sei 2004 in Erinnerung an den Musiker gepflanzt worden, schrieb das Portal. Harrison war in Los Angeles gestorben und den Angaben zufolge ein begeisterter Gärtner. Nach Informationen der "Los Angeles Times" soll ein neuer Baum gepflanzt werden.

Harrison und die Beatles

Auch wenn die Musik von den Beatles von John Lennon und Paul McCartney dominiert wurde, Harrison spielte auch eine große Rolle. Bezeichnet als der "stille Beatle" oder auch als der "dritte Beatle", George Harrison komponierte einige sehr erfolgreiche Themen wie "While My Guitar Gently Weeps" oder "Here Comes the Sun".

(dpa/mej)

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