Porno sehen, Sexfilm sehen, Pornosucht

Wegen Pornosucht gefeuert

So bekommt man Hilfe

Facebook & Co.
So bekommt man Hilfe

In England ist eine Frau wegen ihrer Pornosucht gefeuert worden. Das Thema ist aber ernst und hier erfahrt Ihr, wo man sich Hilfe holen kann.

Porno sehen, Sexfilm sehen, Pornosucht

Pornosucht ist ein ernstes Problem, vor allem bei Jugendlichen.

Jessie Maegan aus Großbritannien ist gefeuert worden, weil sie pornosüchtig ist bzw. war. Nun gut, die Folgen ihrer Pornosucht haben zum Jobverlust geführt. Was ist ersten Moment etwas lachhaft klingt, kann zu einem ernsten Problem werden. Über 10 Prozent der Menschen sind pornosüchtig, davon allein drei Prozent Frauen.

Jessie berichtete der "Sun", dass sie bis zu acht Stunden am Tag Pornos geschaut habe, sich ihr Leben nur noch darum drehte. In der Mittagspause, am Feierabend oder Wochenende - es gab nichts anderes mehr. Bis zu 4.000 Pfund gab sie für ihre Sucht aus, verlor sogar ihre Freunde, isolierte sich komplett.

Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf ihren Job. Sie war dauermüde, schlief während der Arbeit ein. Dann kam die Kündigung und damit auch der Weckruf für Jessie. Sie machte eine Therapie, bekämpfte ihre Sucht und hat heute auch wieder einen neuen Job.

Aber auch in Deutschland kämpfen viele Jugendliche und Erwachsene mit diesem Problem. Sex-Videos, Pornos aller Art sind fast überall zugänglich - es gibt keine Tabus, keine Begrenzungen.

Hier bekommt man Hilfe

Das hat auch das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft erkannt und zeigt Wege aus der Pornosucht auf. Hier findet Ihr Adressen und Ansprechpartner rund um das Thema Pornosucht, wenn Ihr Hilfe für Euch oder einen Freund benötigt.

(aba)

Deine Meinung
comments powered by Disqus
Verwandte Themen
Jugendlicher, Kummer, traurig

Für Eltern & Kindern

Star Wars

Elton John Biopic

Alexander Gerst, Landung, Kasachstan, Picture Alliance

Astro-Alex zurück auf der Erde