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Wohnen 2019

Welche Wohntrends und Baustile liegen im Trend?

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Welche Wohntrends und Baustile liegen im Trend?

Wohin geht die stilistische Reise in diesem Jahr? Alles, was ihr zu aktuellen Wohntrends wissen müsst, findet ihr bei uns. 

Möbel, Wohnzimmer, Sessel

Der Wohnstil der 1980-er war wild und bunt. Die typische Einrichtung dieser Epoche bestand aus Sofas mit flauschigen Bezügen, Wohnzimmerwänden und Perserteppichen. Durch edle Holzmotive verstärkten die Accessoires das gemütliche Ambiente. Mit der Zeit rückten minimalistische Möbel in den Fokus und der Einrichtungsstil wandelte sich von einem behaglichen zu einem coolen Look.

Bauhausstil und recycelte Materialien

Bunt oder neonfarben - in den 1980-ern war bei der Einrichtung so ziemlich alles erlaubt. Der Retrostil, der einem Zimmer ein ganz besonderes Flair verleiht, ist heute noch beliebt. Dennoch unterscheiden sich die Wohntrends 2019 erheblich vom Einrichtungsstil vergangener Jahrzehnte. Im Herbst und Winter 2019/2020 zählen gedeckte Farben und Natursteine wie Marmor zu den Highlights der Inneneinrichtung, während beim Hausbau der Bauhausstil sowie recycelte Materialien im Kommen sind. Aufgrund des gestiegenen Umweltbewusstseins wird beim Bauen eines Hauses immer mehr auf die Qualität der Baumaterialien geachtet. Energiesparhäuser, die wie herkömmliche Immobilien aussehen, unterscheiden sich lediglich durch die verwendeten Materialien von anderen Häusern. Beim Kauf eines Eigenheims sollte auf jedes Detail geachtet werden, da Wohnimmobilien grundsätzlich auf lange Nutzbarkeit ausgelegt sind. Hilfe bei der Suche nach geeigneten Immobilien findet man bei einem der führenden Immobilienportalen Deutschlands. Zum Netzwerk dieses Immobilienportals zählen neben dem bundesweiten Portal auch regionale Immobilienplattformen, sodass bei der Immobiliensuche gezielt nach Städten und Regionen gesucht werden kann. Die meisten Ein- und Mehrfamilienhäuser in Deutschland werden als Massivhäuser in einer bestimmten Bauweise errichtet. Bei diesem Baustil werden massiven Baustoffe verarbeitet, die besonders effizient vor Außenlärm schützen. Massivhäuser zählen zu den Immobilien mit besonders langer Nutzungsdauer.

Bauarten mit großem Entwicklungspotential

Eine qualitativ hochwertige Alternative zum Massivhaus ist das Fertighaus. Diese Bauart wird zwar häufig mit einem schlechten Ruf in Verbindung gebracht, jedoch konnten gewisse Schwäche durch das enorme Entwicklungspotential des Baustils inzwischen ausgeglichen werden. Die meisten Fertighausbauunternehmen arbeiten nach strengsten Richtlinien. Neue Fertighäuser erfüllen deshalb auch höhere Ansprüche, während sie gleichzeitig im Vergleich mit anderen Bauarten einen gewissen Kostenvorteil bieten. Baumängel treten bei modernen Fertighäusern ebenfalls wesentlich seltener auf als bei Fertiggebäuden, die vor Jahrzehnten errichtet wurden. Zu den effektivsten Niedrigenergiehäusern gehören die Holzhäuser, denn der Werkstoff Holz ist aufgrund seiner hohen Dämmfähigkeit anderen Baustoffen deutlich überlegen. Aufgrund guter Energiewerte können bei einem Holzhaus meist Heizkosten eingespart werden. Ein weiterer Vorteil ist die Umweltfreundlichkeit des Rohstoffes Holz. Beim Erwerb eines Holzhauses sollte darauf geachtet werden, dass chemisch unbehandeltes Holz verwendet wurde. Obwohl Holzhäuser, die aus hochwertigen Holzmaterialien ohne giftige oder gefährliche Inhaltsstoffe errichtet wurden im Kaufpreis oft teurer sind, sollte das gesunde Leben der Bewohner im Mittelpunkt stehen. Eine der arbeitsaufwendigsten Bauarten ist das sogenannte Bausatzhaus, das nicht mit einem Fertighaus verwechselt werden darf. Beim Bausatzhaus werden Baustoffe und Bauelemente einzeln an das Grundstück angeliefert. Die Montage und Installation werden anschließend durch den Bauherrn oder die von ihm beauftragten Handwerker durchgeführt. Diese Bauart erfordert einen großen Arbeitsaufwand und viel Zeit. Da Bausatzhäuser weitgehend vom Bauherrn selbst errichtet werden, sollte beim Kauf einer solchen Immobilie darauf geachtet werden, dass das Gebäude einen soliden Eindruck macht. Fachwerkhäuser sind besonders für Individualisten und Menschen, die ihre Wohnräume durch eigene künstlerische Ausgestaltung aufwerten wollen, interessant.