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Grammy Awards 2016

Taylor Swift ist die große Favoritin

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Taylor Swift ist die große Favoritin

Es sind die wichtigsten Musikpreise der Welt: Die 58. Grammy Awards werden am 15. Februar 2016 in Los Angeles verliehen. Taylor Swift ist Favoritin.

Taylor Swift

Wie viele Awards wird Taylor Swift bei den Grammys 2016 abräumen? (Archivbild)

Kendrick Lamar, Taylor Swift und The Weeknd heißen die großen Favoriten für die nächsten Grammys. Der Rapper Lamar wurde am Montag (7.12) in Los Angeles für überragende elf der wichtigsten Musikpreise der Welt nominiert.

Sieben Nominierungen für Taylor Swift

Swift, die am Sonntag (13.12) 26 Jahre alt wird, und der zwei Monate jüngere The Weeknd brachten es auf sieben Nennungen. Auch Deutsche sind nominiert, fast ausschließlich aber in der klassischen Musik. Der in Frankfurt geborene Hans Zimmer könnte bei der Verleihung im Februar allerdings einen Grammy für die Filmmusik von «Interstellar» gewinnen.

Kendrick Lamar und Taylor Swift für "Bad Blood" nominiert

Lamar ist mit «To Pimp a Butterfly» zum Beispiel beim «Album des Jahres» und mit «Alright» in den Kategorien «Best Rap-Song» und «Rap-Performance» dabei. «Alright» kann auch das beste Musikvideo werden. Der Musiker ist außerdem an vielen anderen preiswürdigen Produktionen beteiligt. So kann er für «Bad Blood» den Grammy als bestes Duo gewinnen - zusammen mit Taylor Swift.

Erster Grammy für The Weeknd?

Auch wenn Swift vier Nominierungen weniger hat, ist sie in den Königskategorien dabei. Sie kann sowohl den Preis für den Song des Jahres («Blank Space») als auch für das Album des Jahres («1989») und die Aufnahme des Jahres (wieder «Blank Space») gewinnen. Beim Video des Jahres und der «Best Pop Solo Performance» ist sie ebenfalls dabei. Ähnlich hochkarätig sind die Kategorien, die The Weeknd gewinnen kann. Der Kanadier, der eigentlich Abel Makkonen Tesfaye heißt, ist
etwa bei den Nominierungen zur Aufnahme («Can't Feel My Face») und dem Album («Beauty Behind the Madness») dabei, nicht allerdings beim Song des Jahres. Dafür kann er als bester Pop-Künstler und zudem in den Rhythm'n'Blues-Kategorien gewinnen. Für ihn wäre es der erste Grammy. Swift hat schon sieben. Lamar gewann im Februar seine ersten beiden.

Für die diesjährigen Grammys im Februar hatte es drei Favoriten gegeben. Beyoncé, Pharrell Williams und Sam Smith hatten jeweils sechs Nominierungen bekommen, Gewinner des Abends war dann Smith. Der Brite (jetzt 23) hatte vier Preise gewonnen, sein gefühlvoller Titel «Stay With Me» wurde Song und Aufnahme des Jahres, seine Platte «In The Lonely Hour» gewann in der Kategorie Pop-Album. Beyoncé und Williams bekamen immerhin jeweils drei goldene Grammophone.

 

Die wichtigsten Grammy-Nominierungen

Record Of The Year

Really Love - D'Angelo And The Vanguard

Uptown Funk - Mark Ronson Featuring Bruno Mars

Thinking Out Loud - Ed Sheeran

Blank Space - Taylor Swift

Can't Feel My Face - The Weeknd





Album Of The Year

Sound & Color - Alabama Shakes

To Pimp A Butterfly - Kendrick Lamar

Traveller - Chris Stapleton

1989 - Taylor Swift

Beauty Behind Madness - The Weeknd





Song Of The Year

Alright - Kendrick Lamar

Blank Space - Taylor Swift

Girl Crush - Little Big Town

See You Again - Wiz Khalifa Fearturing Charlie Puth

Thinking Out Loud - Ed Sheeran





Best New Artist

Courtney Barnett

James Bay

Sam Hunt

Tori Kelly

Meghan Trainor





Best Pop Solo Performance

Heartbeat Song - Kelly Clarkson

Love Me Like You Do - Ellie Goulding

Thinking Out Loud - Ed Sheeran

Blank Space - Taylor Swift

Can't Feel My Face - The Weeknd





Best Pop Duo/Group Performance

Ship To Wreck - Florence + The Machine

Sugar - Maroon 5

Uptown Funk - Mark Ronson Featuring Bruno Mars

Bad Blood - Taylor Swift Featuring Kendrick Lamar

See You Again - Wiz Khalifa Featuring Charlie Puth





Best Traditional Pop Vocal Album

The Silver Lining: The Songs Of  Jerome Kern - Tony Bennett & Bill Charlap

Shadows In The Night - Bob Dylan

Stages - Josh Groban

No One Ever Tells You - Seth MacFarlane

My Dream Duets - Barry Manilow (& Various Artists)





Best Pop Vocal Album

Piece By Piece - Kelly Clarkson

How Big, How Blue, How Beautiful - Florence + The Machine

Uptown Special - Mark Ronson

1989 - Taylor Swift

Before This World - James Taylor





Best Rap Album

2014 Forst Hill Drive - J. Cole

Compton - Dr. Dre

If Youre Reading This Its Too Late - Drake

To Pimp A Butterfly - Kendrick Lamar

The Pinkprint - Nicki Minaj





Best Rock Album

Chaos And The Calm - James Bay

Kintsugi - Death Cab For Cutie

Mister Asylum - Highly Suspect

Drones - Muse





Alle Grammy-Nominierten findet Ihr auf der offiziellen Homepage.

(dpa/apr/mgä)

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