Meat Loaf, Collage, Veränderung

So hat sich Meat Loaf im Laufe der Jahre (nicht) verändert

Happy Birthday, Fleischklops

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Geboren als Marvin Lee Aday, als Kind eines Polizisten und einer Lehrerin, wuchs der heutige "Fleischklops" mit Musik auf. Denn, seine Mutter sang schon früh im örtlichen Gospel-Quartett Vodiodo. Die Rolling Stones, Bob Dylan und Mahalia Jackson inspirierten den Texaner später für seinen beruflichen Werdegang. Den Spitznamen "Meat" bekam er bereits im Alter von zwei Jahren, der er da bereits übergewichtig war. Seinen vollen Künstlernamen erlangte er bereits mit 13 Jahren, als er seinem Footballtrainer auf den Fuß trat und dieser ihn dann als "Meat Loaf" bezeichnete. 

Anfänge im Musical-Bereich

Nachdem seine Mutter 1967 an Krebs starb verließ er seinen Vater, trampte nach Los Angeles, gründete dort mehrere erfolglose Rockbands und wurde schließlich auf einem Parkplatz - als Parkwächter arbeitend - von einem Mann angesprochen, der ihn zum Vorsingen zum Musical "Hair" einlud. Schon kurz darauf wurde er Teil der Crew, wodurch auch das erste Plattenlabel auf ihn aufmerksam wurde. 1971 entstand das Album "Stoney and Meat Loaf", mit dem er als Vorgruppe von Beb Seger, Alice Cooper und Richie Havens diente. Nach den Touren zog es Meat Loaf jedoch wieder auf die Musicalbühne und schon bald wurde er Teil er "Rocky Horror Show". Im Jahr 1977 kam dann das Album "Bat Out of Hell" auf den Markt, dessen Verkauf jedoch erst ein Jahr später richtig erfolgreich wurde und bis 1980 das meistverkaufte Rockalbum war. 

Der Bruch zwischen Steinman und Meat Loaf

Nach der Tour zum Album litt Meat Loaf so schwer unter einer Stimmerkrankung, dass er um das Ende seiner Karriere fürchtete und das Album "Renegade Angel" nicht einsingen konnte. Sein Partner Jim Steinman sang stattdessen einige Lieder für sein eigenes Album "Bad For Good", da er nicht auf Meat Loafs Genesung warten wollte. Die übrig-gebliebenen Lieder überließ Steinman Meat Loaf für sein Album "Dead Ringer", welches auf Platz 1 in England landete. Die Partnerschaft zwischen Steinman und Meat Loaf fing dadurch an zu bröckeln und so entstand das letzte Album der beiden, welches allerdings floppte. 

Solo ging es jedoch erfolgreich für ihn weiter und so entstand "I'd Do Anything for Love (But I Woh't Do That)", für den er auch einen Grammy erhielt. Neben seiner Musik kümmerte sich Meat Loaf auch noch um seine schauspielerische Karriere. Im Jahr 2013 sollte dann Schluss sein mit den Konzerten, denn die "Last at Bat Farewell Tour" sollte seine Abschiedstournee werden, nicht zuletzt wegen seiner Herzerkrankung. 

Privat fand Meat Loaf sein Glück schon früh und zwar mit Leslie G. Edmonds, die er nur drei Wochen kannte, bevor er sie heiratete. Zusammen haben sie eine Tochter, Amanda Aday, die am 21. Januar 1981 geboren wurde. 

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