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Auftritt von Kim Wilde

Vom UFO nach Hamburg

Kim Wilde und ihre Aliens landen in der Großen Freiheit 36

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Ein bisschen bescheuert klingt es ja schon: 80er-Star Kim Wilde will 2009 im eigenen Garten ein UFO samt Alienbesatzung gesehen. Grund genug für die Sängerin direkt eine ganze Tour nach der extraterrestrischen Begegnung zu benennen und diese "Here Come The Aliens Tour" zu nennen. Gleich vorweg: Aliens hatte Kim Wilde nicht im Gepäck, dafür allerdings eine auf Dauer-Blasgetriebe eingestellte Windmaschine - und natürlich die besten Hits aus ihrer Karriere.

Wenig TamTam, aber viele Hits

Statt viel Technik - wie man es bei einer musikalischen UFO-Landung eigentlich erwarten würde - stand erfreulicherweise eindeutig die Musik, Kim und ihre Band im Mittelpunkt des Konzerts. Zwischendurch hat Kim Wilde zwar immer wieder versucht ein bisschen zu tanzen, was sie vielleicht aber lieber zukünftig nur noch vor dem heimischen Spiegel machen sollte. Vielleicht lag es am etwas zu engen Lederoutfit oder am fehlenden Talent, aber das mit dem Tanzen ist nicht so ihr’s. Da hat ihre Backgroundsängerin und Nichte ne bessere Figur gemacht. Die auf Dauerbetrieb laufende Windmaschine hat dann aber trotzdem für ordentlich Bewegung auf der Bühne gesorgt. ;)

Die Setlist des Kim Wilde Konzerts

1. Stereo Shot
2. Water on Glass
3. Never Trust a Stranger
4. Kandy Krush
5. Cambodia
6. Birthday
7. Yours 'til the End
8. Solstice
9. Words Fell Down
10. Bladerunner
11. Hey Mr. Heartache
(acoustic)
12. Four Letter Word
(acoustic)
13. Rosetta
14. Cyber Nation War
(Keyboard Warrior Mix Version)
15. View From a Bridge
16. Chequered Love
17. You Came
18. You Keep Me Hangin' On
(The Supremes cover)
19. 1969

Encore:

20. Pop Don't Stop

21. Kids In America

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