Tears For Fears, Pressebild, Universal Music

Konzert im Mehr! Theater

Tears for Fears begeistern in Hamburg

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Tears for Fears sind bekannt für ihre gute Musik, die jeden sofort in die Achtziger zurückversetzt, besonders "Everybody Wants to Rule The World". In Hamburg haben sie neben diesem Schmuckstück unter anderem auch noch "Mad World" und "Shout" performt. Unsere Konzert-Reporterin Simone Terbrack (23) war live vor Ort und hat die Stimmung mal eingefangen: 

Bühnenbild: Sowohl oben als auch unten (zwischen den Instrumenten) ragten lange, dünne Metallstangen - die Botschaft dahinter hat sich mir nicht ergeben, aber es sah abgefahren aus, wie in Actionfilmen, wenn zwei Wände voller Spitzen zusammenfahren und die Hauptdarsteller dann in den letzten Sekunden den Mechanismus deaktivieren können, um nicht zerquetscht zu werden!

An der Hinterseite hing eine längliche Leinwand, auf der dann Videos abgespielt wurden. 

Show: Angekommen! Ohne viel Chichi. Die wissen, dass sie niemandem etwas beweisen müssen, sondern es wurde klar: die ganze Band freut sich, wieder da zu sein und die Fans umso mehr. Da musste nicht mal viel gesprochen werden! Insgesamt mit 1,5 Stunden für viele zu kurz/ ich fand’s genau richtig.

Sound: Da, wo ich saß (Hochparkett hinten) unfassbar gut! Knackig, die Stimmen waren präsent und voll, der Bass war genauso fett, wie er sein muss, aber nicht unangenehm! Auch mehrstimmig ist nichts untergegangen, ich konnte jede Stimme einzeln raushören!

Oben am Balkon soll der Sound nicht gut gewesen sein, aber das ist im Mehr! Theater immer das Problem! 

Stimmung:

Von Anfang an super! Hab schon beim Merch-Stand gemerkt, dass sich teilweise 50-Jährige gefreut haben, wie kleine Kinder! Das hat Spaß gemacht! Von Anfang an haben ganz viele an den Seiten mitgeschunkelt!

Highlights:

Definitiv gleich der erste Moment: die Band tritt zum Cover von "Everybody Wants to Rule The World" von Lorde ganz langsam unter goldenen Lichteffekten auf die Bühne und dann startet dieses prägnante Gitarrenintro und ALLE im Publikum springen auf! Dankbar und richtig majestätisch.

Und natürlich: "Shout"! Da hat der ganze Saal mitgesungen! Ein besseres Finale hätte es nicht geben können.

Setlist:

1. Everybody wants to rule the world

2. Secret world

3. Sowing the seeds of love

4. Pale shelter

5. Break it down again

6. Advice for the young at heart

7. Creep (Radiohead Cover)

8. Change

9. Mad world

10. Memories fade

11. Suffer the children

12. Woman in chains

13. Badman’s song

14. Head over heels/Broken

Zugabe:

15. Shout

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