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HSV-Handball verliert Derby in Flensburg

Am Ende fehlt die Klasse

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Am Ende fehlt die Klasse

Trotz einer kämpferisch starken Leistung, musste sich der HSV-Handball am Ende mit 24:29 gegen die SG Flensburg Handewitt geschlagen geben.

Johannes Bitter, HSV-Handball, Niederlage

Man müsse sich nach der Derbyniederlage jetzt voll und ganz auf das kommende Spiel gegen Lemgo konzentrieren, so Johannes Bitter. (Archivbild)

HSV-Coach Christian Gaudin lobte nach Abpfiff der Partie am Sonntag (07.12.) vor allem die kämpferische Leistung seiner Mannschaft. Auch wenn die HSV-Handballer nicht gut in die Partie kamen, zeigten sie nach frühem Rückstand Moral und konnten noch einmal ausgleichen. Dann aber sorgten zu viele Fehler im Aufbauspiel dafür, dass der HSV zwar weiterhin alles in die Waagschale warf, der Gastgeber aus Flensburg aber immer mehr davon zog. Am Ende musste sich der HSV mit 24:29 geschlagen geben.

"Plan hat nur 40 Minuten funktioniert"

In der 34. Spielminute kam das Team der Hanseaten, das auf Adrian Pfahl verzichten musste, zwar noch einmal auf 13:14 heran, verlor dann aber erneut den Anschluss. "Glückwünsch an Flensburg zu diesem Sieg. Unser Plan hat nur 40 Minuten lang funktioniert.", so Gaudin. "Aber meine Spieler haben gekämpft und alles probiert." Am Ende fehlte dem HSV einfach das letzte Stück Klasse, um im Moment mit dem amtierenden Champions-League-Sieger aus Flensburg mithalten zu können.

Mit der Niederlage im Derby rutscht der HSV nun auf Platz neun der Bundesligatabelle und verliert immer mehr den Anschluss an die Europa-Pokal-Plätze. Als Nächstes empfängt das Team von Coach Gaudin den TBV Lemgo. Anpfiff ist am Sonntag (14.12.) um 17:15 Uhr in der o2 World in Hamburg.

(jmü)

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