HSV Handball, Sieg

HSV Handball siegt in der Europacup-Qualifikation

29:27 gegen IFK Kristianstad

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29:27 gegen IFK Kristianstad

Der HSV-Handball konnte mit dem Sieg im Hinspiel der EHF-Cup-Qualifikation einen großen Schritt in Richtung Gruppenphase machen.

Pascal, Hens, Adrian, Pfahl

Mit jeweils sieben Treffern beste Torschützen auf Seiten des HSV: Pascal Hens und Adrian Pfahl. (Archivbild)

"Wir sind sehr froh, dass wir dieses Spiel noch umgebogen haben. Kristianstad hat sehr gut gespielt. In der ersten Halbzeit hatten wir große Schwierigkeiten mit ihrer Schnelligkeit", so HSV-Trainer Christian Gaudin nach Abpfiff der umkämpften Europa-Cup-Begegnung zwischen seiner Mannschaft und dem IFK Kristianstad. Vor ausverkaufter Kulisse mit 4.818 Zuschauern schafften die Hanseaten in der südschwedischen Provinz am Ende ein 29:27 und erkämpften sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 30. November.

HSV verliert durch Fehler den Anschluss

Angefacht von der Stimmung in der Halle, waren es zunächst die Gastgeber, die das Spiel dominierten. Der HSV fand in der ersten Halbzeit fast gar nicht statt und machte viele technische Fehler, die dazu führten, dass das Team von Coach Gaudin den Anschluss verlor. Doch trotz eines 10:16-Rückstandes zur Halbzeitpause, kämpften sich die HSV-Handballer zurück. In der 52. Spielminute glich Hans Lindberg zum 24:24 aus und sorgte dafür, dass die Partie wieder vollkommen offen war.

Starke Leistung in den Schlussminuten

In der Schlussphase drehte der HSV dann noch einmal richtig auf und erkämpfte sich schließlich den 29:27-Arbeitssieg. Vor allem auf Keeper Johannes Bitter konnte sich das HSV-Team verlassen, der in den letzten acht Minuten der Partie nur noch drei Tore der Gastgeber durchließ. Mit dem Sieg im Hinspiel machen den Hanseaten einen großen Schritt in Richtung EHF-Cup-Gruppenphase.

(jmü)

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