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Anti-Terror-Übung

Polizei Hamburg testet Ernstfall

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In einer Großübung hat die Polizei am Dienstag (06.11.) verschiedene Anschlagsszenarien in Hamburg geprobt. Vor allem in der Innenstadt ist es dabei zu Verkehrseinschränkungen gekommen. Im ganzen Stadtgebiet sind zahlreiche Polizei- und Feuerwehrkräfte mit Blaulicht unterwegs gewesen. "Wir haben die Orte der Übung so gewählt, dass der Verkehr möglichst wenig beeinträchtigt wird", sagte eine Sprecherin der Hamburger Polizei.

Wichtige Übungsszenarien

Für die Großübung sind Spezialeinheiten aus ganz Deutschland in Hamburg zusammengekommen und haben Terror-Einsätze sowie die Versorgung von Schwerverletzten geprobt. Auch die Hamburger Feuerwehr ist an der Übung beteiligt gewesen. Laut Polizei finden die wichtigsten Übungsszenarien unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Polizei, Feuerwehr, Gesundheitsbehörde und Hochbahn arbeiten für die Übung zusammen. Ziel ist es auch, die Abläufe zwischen den Teams zu proben, zum Beispiel bei der Übergabe Verletzter und dem Transport zu Krankenhäusern. Die Koordinierung und Kommunikation zwischen den Spezialeinheiten solle verbessert werden, teilte die Hamburger Polizei auf Twitter mit. Und weiter: "Die psychische und physische Belastbarkeit der Einsatzkräfte soll durch möglichst realitätsgetreue
Gegebenheiten, mit wenig Übungskünstlichkeit, trainiert werden."

U4-Nutzer brauchten viel Geduld

In der Hafencity sperrte die Polizei am Morgen erste Straßen. Auch, wer mit der U-Bahn-Linie U4 unterwegs war, musste etwas Geduld mitbringen: Wegen der Großübung hat die U4 die Haltestelle Hafencity Universität bis 13 Uhr nicht angefahren. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wurde zwischen den Haltestellen Überseequartier und Hafencity Universität eingerichtet.

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