Festival, Alternativen zum Campen, Teaser

Wie in den 80ern

So wird der Camping-Trip zu einem vollen Erfolg

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So wird der Camping-Trip zu einem vollen Erfolg

Campen ist heute nicht mehr dasselbe wie in den 80ern. Wie euer Ausflug trotzdem zu einem 80er-Trip wird, lest ihr hier.

Festival, Alternativen zum Campen, Teaser

Heutzutage ist der Markt förmlich überschwemmt von diversen Camping-Gadgets, die einem das Leben in der freien Natur mit Zelt erleichtern sollen. Das war in den 80ern noch nicht so. Da gab es noch keine Apps und andere Wohltaten – das Camping war schließlich ein richtiges Erlebnis! Matsch, Wind und Wetter! Man war auf alles vorbereitet und hat nicht eben schnell eine High-Tech-Aufmachung aufgefahren, um den Witterungsbedingungen auszuweichen. Natürlich hat man auf bestimmte Dinge nicht verzichten können. Welche das waren und wie ihr sie für euer nächstes Camping-Abenteuer benutzen könnt, lest ihr hier.

Nicht ohne meinen Gasbrenner und Feuerholz

Heute gibt es bereits unendlich viele, ausgefallene Camping-Kocher. Einige haben sogar einen USB-Gerät-Anschluss, damit man auch direkt das eigene Handy laden kann. Das gab es in den 80ern noch nicht. Da hat man sich einen kleinen Gasbrenner mitgebracht, einen Grill oder eben das altbewährte Feuerholz benutzt, um seine Speisen zu zubereiten.

Back to basics: Das klassische Zelt mit Stangen und Heringen

Natürlich braucht man zum Campen auch einen geeigneten Schlafplatz. Hierzu benutzen viele Leute mittlerweile einen großen Wohnwagen, der über High-Tech-Küchen und Badezimmer verfügt. Auch die Zelte sind heutzutage so professionell, dass man sie innerhalb kürzester Zeit von alleine aufblasen kann. Vorbei ist die Zeit, in der man versucht hat zu verstehen, welche Stange in welches Zeltende gehört.

Kartenspielen statt Handyzeit

Auch Handys und Powerbanks hat es damals nicht gegeben. Um also das 80er-Camping-Erlebnis noch einmal richtig aufblühen zu lassen, sollten alle elektronischen Geräte getrost zu Hause gelassen werden. So kann man sich viel besser auf die Natur und die Zeit mit seinen Mitmenschen konzentrieren. Kartenspiele eignen sich sowieso viel besser dafür, die Camp-Nachbarschaft besser kennenzulernen.

Klassiker: Schlafsack und Isomatte

Der Schlafsack war damals einfach gehalten. Im Sommer soll er kühlen und im Winter warmhalten. Die Isomatte hat ihren Job erfüllt. Heute scheint das nicht mehr zu reichen. Selbstaufblasende Luftmatratzen und Camping-Bettwäsche gehören zu den Mindeststandards. Wir finden, dass ein einfaches Set aus Isomatte und Schlafsack jedoch genügen sollte.

Erleuchtung: Taschenlampen an!

Das Handy mal eben als Taschenlampe verwenden? In den 80ern hat man tatsächlich noch eine waschechte Taschenlampe benutzt, um im Dunkeln zurecht zu finden.

Die Frische vor Ort

Auch eine thermoelektrische Kühlbox ist von Vorteil, um das Essen frischzuhalten. Ansonsten kann natürlich auch die Angel eingepackt werden und der Fisch frisch vor Ort gefangen werden. Natürlich sollte darauf geachtet werden, dass in der Gegend auch eine Angelerlaubnis herrscht.

Mit der Landkarte zum Ziel

Eine Landkarte kann den Trip versüßen! Anstatt sich auf sein Navigationsgerät auf der Reise zu verlassen, kann es sich lohnen, einfach mal wieder eine Karte aufzuschlagen und der Route zu folgen. Damit pausiert man nicht nur eine Weile von Social Media, sondern stimmt sich mental schon mal auf den Ausflug ein.

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