Bryan May

Glück im Unglück

Brian Mays Zuhause entgeht nur knapp Flammenhölle

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Brian Mays Zuhause entgeht nur knapp Flammenhölle

Da ist Queen-Gitarrist Brian May wirklich nochmal mit einem blauen Auge davongekommen. Das Haus des Musikers konnte nur dank zahlreicher Feuerwehrmänner und -frauen vor einem Waldbrand geschützt werden.

Brian May, Queen, Shutterstock

Eigentlich ist England bisher nicht groß als Waldbrandgebiet bekannt. Doch durch den Klimawandel wird es auch auf der eigentlich sonst so regnerischen Insel im Sommer immer trockener. So trocken, dass in der Grafschaft Surrey, südlich von London, starke Wald- und Wiesenbrände ausgebrochen sind. Nur dank der Hilfe zahlreicher Einsatzkräfte konnten Brian Mays Heimatort samt seinem Haus und Studio vor den Flammen gerettet werden. Bei Instagram hat sich das Queen-Mitglied dafür nun ganz herzlich bedankt.

"Ich hätte nie gedacht, dass sowas hier passiert"

Zuerst zeigte May auf seinem Kanal mehrere Bilder, die das verbrannte Grasland zeigen und schrieb dazu sehr emotional: "Ich dachte ja nie, dass sowas hier im normalerweise so feuchten England passiert. Wir haben den Kampf gegen die Buschbrände in Australien unterstützt und mussten mit ansehen, wie Kalifornien durch Feuer verwüstet wurde, aber sowas in seiner eigenen Heimat zu sehen ist einfach nur schockierend und traumatisierend." Gerade mal knapp einen Kilometer von seinem Haus und Studio entfernt, direkt an seiner Grundstücksgrenze, würden die Flammen immer noch lodern. Genau dort, wo all die Erinnerungen an sein ganzes Leben seien. Er hätte unter gefährlichen Umständen gerade noch die wichtigsten Dinge aus seinem Haus holen können. 

Großes Dankeschön an die Einsatzkräfte

"Jetzt erst wird uns klar, wie viel wir den wunderbaren Einsatzkräften zu verdanken haben, die ihr Leben riskiert haben, um dieses riesige Feuer einzudämmen", so May in seinem Post. "Zum Glück wurden meine Gebete erhört und das Feuer ist jetzt unter Kontrolle. Aber leider kann das Feuer in der Trockenheit jederzeit wieder auflodern. Deshalb ist die Gefahr noch nicht vorbei", erklärte der Queen-Gitarrist. Die Feuer im Süden England brennen nach einer ungewöhnlichen Hitzewelle schon seit dem 7. August und haben bisher mehr als 60 Hektar verbrannt. 

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