06. Juli 2021 – Stefan Angele

CBD ist in aller Munde.

CBD - mehr als nur ein Trend?

Foto: Shutterstock
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CBD ist in aller Munde. Das Wundermittel ist als Zusatz im Badeschaum enthalten und auch die Kosmetikbranche hat bereits ein Auge auf den besonderen Hanf geworfen. Doch ist an dem Wirbel etwas dran und bei welchen Produkten lässt sich tatsächlich ein gesundheitsfördernder Effekt beobachten?

Fakt ist, dass CBD gerade in den ersten Jahren seit seiner Wiederentdeckung vor allem wegen der Neugierde der Verbraucher so erfolgreich war. Wie kann es sein, dass dieses Hanfprodukt legal ist, während THC-haltige Produkte seit Jahrzehnten wegen einer konservativen Politik im Umgang mit Betäubungsmitteln verpönt sind? Man denkt vielleicht, dass CBD und THC wenig miteinander zu tun haben, schließlich ist das eine erlaubt, während beim Handel mit dem anderen noch immer erstaunlich hohe Strafen drohen. Tatsächlich ist es aber so, dass die beiden Stoffe THC und CBD sehr wohl einiges miteinander zu tun haben. Bei beiden handelt es sich um sogenannte Cannabinoide, also um Inhaltsstoffe, die auf natürliche Art und Weise in der Hanfpflanze vorkommen. Neben diese beiden bekannten gibt es noch zahlreiche andere Cannabinoide deren Wirkung auf den Menschen noch nicht abschließend geklärt sind.

Das CBD Gras, wie es von Frankys Farm angeboten wird, hat eine Wirkung auf den Körper, nur ist diese nicht mit der von THC zu vergleichen. Während der Körper beim Genuss von Hanf mit einem hohen THC-Anteil in einen Rauschzustand verfällt, sind die Effekte bei CBD anders und immer so sanft, dass sich auch weiterhin Arbeiten verrichten lassen oder man aktiv im Straßenverkehr teilnehmen kann. Wo bekommt man gute CBD Blüten und wie nimmt man diese am besten ein? Wer selbst neugierig geworden ist und sich derartige Fragen stellt, der bekommt mehr Informationen zum Thema beim Händler seines Vertrauens. Dort wird auch schnell klar, dass der Konsum vollkommen unbedenklich ist. Viele Nutzer schwören aus vollkommen unterschiedlichen Gründen auf die Kraft des CBD Grad. Während einer seine Nerven stärken möchte, nutzt es ein anderer um schneller von einer Verletzung zu regenerieren, während wieder ein anderer die Blüten nutzt, um schneller einzuschlafen.

Der Erwerb von CBD in Deutschland ist heute so einfach wie noch nie, aber ein großes Angebot und viele Händler bedeuten auch, dass man als Verbraucher sehr genau auf die Qualität achten muss. Da es sich um ein natürliches Produkt handelt, unterliegt der CBD-Gehalt immer gewissen Schwankungen. Umso wichtiger ist es, dass der Käufer darauf achtet, dass der Händler mit professionellen Laboren zusammenarbeitet. Diese garantieren, dass das Produkt regelmäßig auf seine Inhaltsstoffe getestet wird.

Welche Darreichungsform ist die beste?

In Podcasts und Livestreams, die sich vermehrt aktuellen Themen aus der Gesellschaft widmen, hört man immer wieder von neuen erstaunlichen CBD-Produkten. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass es sich keineswegs um ein Wundermittel handelt. Nur weil eine Handseife mit wenigen Tropfen CBD-Öl angereichert ist, ist fraglich, ob sich alleine deswegen ein positiver Effekt einstellt. Als Käufer muss man vorsichtig sein, was Trendprodukte angeht. Wer den vollen Effekt möchte, um damit beispielsweise zu erproben, ob CBD gegen Migräne wirkt, der sollte zum rohen und unverarbeiteten Produkt greifen. Blüten, Gras und das einfach zu dosierende Öl sind wahre Klassiker.

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