Aufgepasst!

Wenn moderne Technik zur Gefahr wird

Neue technisch hochwertige Kaffeemaschine zu Hause? Wie praktisch. Allerdings kommen auch ganz ungeahnte Gefahren und Risiken mit der neuen Anschaffung. Was das konkret bedeutet? Das erfahrt ihr hier.

Foto von Chevanon Photography von Pexels
Foto von Chevanon Photography von Pexels

Gerade in großen und bunten Städten wie Hamburg zeigt sich, wie weit smarte Gadgets und aktuelle Technik verbreitet sind. Hightech Waschmaschinen in den Haushalten, technisch hochwertige Kaffeeautomaten in angesagten Start-ups oder der Saugroboter, der einsam seine Kreise zieht. Doch mit der smarten Technik kommen ganz neue, ungeahnte Gefahren, wie sich an vernetzten Geräten wie einem Staubsauger-Roboter zeigt.

Im Zweifelsfall helfen Experten der Datenrettung

Die Welt wird immer vernetzter. Die eigenen Daten gilt es daher entsprechend zu schützen. Schließlich haben sie in einer digitalen Umgebung einen großen Wert. So lässt sich medial häufig über enorme Mengen an Daten lesen, die geklaut wurden. Andere berichten von verschlüsselten Systemen, die von Hackern nur gegen die Zahlung eines Lösegelds freigegeben werden. Die Datensicherung ist somit ein effektiver Schutz, um sich gegen diverse Angriffe zu schützen. Sollte es doch einmal zu einem Problem kommen, gibt es Profits wie die Spezialisten für die Datenrettung Hamburg, die in diesem Kontext professionelle Hilfe anbieten. Und da sich Probleme nicht nur auf reguläre Werktage beschränken, sind die Datenretter ebenfalls am Wochenende und an Feiertagen im Einsatz, um über die Express-Datenrettung schnelle Lösungen für Privatpersonen oder geschäftliche Kunden zu bieten.

Mit dieser Option ist der Nutzer zwar nicht vor Angriffen geschützt oder gar vor Datenklau sicher, aber immerhin kommt er im Zweifelsfall an seine gespeicherten Informationen. Ein Problem in diesem Bezug stellt insbesondere das immer weitläufiger vernetzte persönliche Umfeld dar. Denn neben dem Smartphone, das ständig mit dem Internet verbunden ist, setzen viele auf weitere smarte und moderne Features. Dazu gehören Dienste wie Alexa, das vernetzte Eigenheim, Elektrofahrzeuge, die mit dem IoT kommunizieren oder ganz simpel Saugroboter. All diese senden ständig Daten – häufig an eine Cloud.

Leichtfertige Freigabe von persönlichen Informationen


Interessant ist dabei, dass die Infos, die von den Geräten in das Internet gesendet werden, um abgespeichert zu werden, oftmals dort verbleiben. Das gilt auch dann, wenn das Gadget oder das System auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wird. Selbstverständlich trifft das nicht für alle Anbieter zu – für den Endverbraucher lässt sich das jedoch kaum nachvollziehen. Kommt es nun zu einem Angriff auf einen Service, werden schnell Tausende oder gar Millionen Daten geleakt. Diese sind dann kurze Zeit später in einschlägigen Foren verfügbar und werden dort zum Kauf angeboten. Somit handelt es sich um eine völlig andere Art des Diebstahls, der sich von klassischen Methoden wie der Einbruchskriminalität und dem Schutz dagegen unterscheidet.

Insbesondere nach Weihnachten, wenn viele Geschenke überreicht werden, unter denen sich Haussteuerungen, smarte Kaffeemaschinen, Smartwatches und mehr finden, ist die Gefahr erst einmal groß. Schließlich will man sein Gerät oder Gadget schnell nutzen, was häufig zu einer leichtfertigen Rechtevergabe führt. So gelangen persönliche Informationen dann in eine Cloud von einem chinesischen Anbieter oder in die Hand von zweifelhaften Betreibern. Insofern ist es nur noch ein kleiner Schritt hin zu einem Datenverlust.

Wichtig an dieser Stelle ist, dass nicht jeder Datensatz, der ins Internet gelangt, per se geklaut werden kann. Ein Großteil der Informationen ist gut verschlüsselt und nicht ohne Weiteres einsehbar. Es braucht also immer mehrere Faktoren, um dem Einzelnen schaden zu können. Dennoch ist es wichtig, sich mit dem Thema Datensicherung, Datenrettung und Datensicherheit gezielt auseinanderzusetzen. Insbesondere in Zeiten Ransomware, Phishing und Co.

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