20. Dezember 2021 – Sebastian Tegtmeyer

Queen-Gitarrist mit Corona infiziert

Brian May: So schlimm hat es ihn erwischt

"Es waren wirklich schreckliche Tage". Das sagt Queen Gitarrist Brian May über seine Coronainfektion. Denn auch den 74-Jährigen hat es erwischt - trotz Impfung. 

Foto: Markus Wissmann / Shutterstock.com
Foto: Markus Wissmann / Shutterstock.com

Für Queen-Gitarrist Brian May waren die letzten Tagen nicht sonderlich erfreulich, denn der Musiker hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Wie die Tage für ihn waren, darüber hat er nun in mehreren Videos auf seinem Instagram Kanal gesprochen.

"Passt bitte auf euch auf"

Dort hat Brian seinen Corona-Test mit den beiden roten Linien gepostet. "Ja. Schließlich kam der schockierende Tag für mich. Die gefürchtete doppelte rote Linie", so May. Wie er sagt, seien es "wirklich schreckliche Tage" gewesen. Er wolle aber kein Mitleid, denn es gehe ihm gut. Stattdessen appelliert er an seine Fans: “Bitte passt da draußen auf, liebe Leute. Dieses Ding ist unglaublich ansteckend. Ihr wollt nicht, dass es euer Weihnachten durcheinanderbringt.”

Wie May weiter berichtet, wurde er vor rund einer Woche positiv getestet. "Tag sieben – und es scheint mir, dass die positive Linie heute weniger stark ist. Ich habe das Gefühl, dass mein Immunsystem mit der enormen Hilfe von drei Pfizer-Impfungen jetzt den Kampf gegen den Eindringling gewinnt. Also keine Angst, es gibt ein Leben nach Covid", so der 74-Jährige.

"Schlimmste Grippe, die man sich vorstellen kann"

Wo er sich vermutlich angesteckt hat, erzählt May in einem weiteren Clip. In den vergangenen Monaten hätten er und seine Frau Anita Dobson hätten in den vergangenen Monaten kaum das Haus verlassen. “Und dann, vergangenen Samstag, wollten wir zu einem Geburtstagsmittagessen gehen und dachten, das ist die letzte soziale Veranstaltung, zu der wir gehen werden.” Wie May erzählt, seien alle Gäste dreifach geimpft und zusätzlich getestet gewesen. “Es schien sicher organisiert zu sein. Natürlich weiß man, dass man ein gewisses Risiko eingeht. Rückblickend war es vielleicht die falsche Entscheidung.”

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