29. Juni 2026 – Sebastian Tegtmeyer
Madonna sieht in künstlicher Intelligenz keinen Gewinn für die Kunst. Warum sie Algorithmen für das Gegenteil von Kreativität hält und was sie an früheren Zeiten vermisst.
- Madonna lehnt künstliche Intelligenz in der Kunst ab
- Algorithmen und künstliche Intelligenz sind das Gegenteil von Risikobereitschaft
- Sängerin will nicht über Charts und Streaming-Zahlen nachdenken
Madonna lehnt künstliche Intelligenz in der Kunst ab. "Algorithmen und künstliche Intelligenz sind das Gegenteil von Risikobereitschaft - und für mich ist das das Gegenteil von Kunstschaffen", sagte die Queen of Pop im Gespräch mit "Vogue Italia".
"Früher war man an einem Ort mit Malern, Musikern, Tänzern und Künstlern und hat füreinander gearbeitet. Ich schätze diese Erfahrung sehr." Heutzutage mache man das nicht mehr. "Jetzt musst du für einen Plattenvertrag darüber nachdenken, wie viele Follower du hast", sagte die 67-Jährige.
Deswegen singe sie in ihrem Song "Bring Your Love": "Lenke mich nicht mit Zahlen ab." Für sie heiße das, nicht über die Charts und die Streaming-Zahlen nachzudenken.
Madonna zieht sich gern regelmäßig aus der Öffentlichkeit zurück, wie sie sagt. "Ich mag es, Pausen zu machen und zu verschwinden. So regst du deine Fantasie an." Sie brauche Ruhe und Tage, an denen sie "nur die Verbindung zur Natur, meinen Kindern und meinen Pferden" spüre. Das neue Album von Madonna - "Confessions II" - erscheint am Freitag und ist ihr erstes Album seit 2019.
Richtig viele 80er!
Wir sind euer Radiosender mit richtig vielen 80ern – bei uns heißt’s: Feel the Music! Ob im Auto, auf dem Sofa oder unterwegs: HAMBURG ZWEI bringt das volle 80er-Feeling direkt in euren Alltag. Für große Emotionen. Für richtig gute Laune. Für euch. Schaltet ein – Entweder über unsere kostenlose HAMBURG ZWEI App, mit dem Befehl Alexa / Echo, spiele HAMBURG ZWEI über euren Smartspeaker oder direkt hier im Webradio. Richtig viele 80er – nur bei HAMBURG ZWEI. Radio an!